Profil
Das Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg ist eine der traditionsreichsten Eishockey-Arenen Deutschlands und Heimat der Augsburger Panther, eines der ältesten Teams der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Benannt wurde es nach Curt Frenzel, dem langjährigen Präsidenten des Augsburger Eislaufvereins, der sich maßgeblich für den Eissport in der Region einsetzte.
Geschichte und Entwicklung
Eröffnet wurde das Stadion bereits 1938, damals noch als offene Kunsteisbahn. Über die Jahrzehnte hinweg wurde es mehrfach modernisiert, doch ein entscheidender Wendepunkt war der große Umbau ab 2010. Ziel war es, das Stadion in eine moderne, teilweise geschlossene Arena zu verwandeln. Die Bauarbeiten verliefen jedoch nicht ohne Schwierigkeiten: Planungsfehler führten dazu, dass Teile der Tribünen neu errichtet werden mussten. Erst 2013 wurde die Arena vollständig fertiggestellt und in ihrer heutigen Form eröffnet.
Architektur und Besonderheiten
Das Curt-Frenzel-Stadion zeichnet sich durch seine steilen Tribünen, die unmittelbare Nähe zum Spielfeld und eine besonders intensive Atmosphäre aus. Obwohl es mittlerweile weitgehend überdacht und geschlossen ist, bewahrte es den Charme einer klassischen Eishockeyhalle. Die Arena fasst rund 6.200 Zuschauer und ist für ihre lautstarke, leidenschaftliche Fanszene bekannt.
Bedeutung für die Stadt
Für Augsburg ist das Curt-Frenzel-Stadion mehr als nur ein Sportort – es ist ein kultureller Treffpunkt. Neben Profispielen der DEL finden dort Nachwuchs- und Amateursport, öffentliche Eislaufzeiten sowie Veranstaltungen statt. Das Stadion ist fest in der Identität der Stadt verankert und gilt als Symbol für den Zusammenhalt der Augsburger Fans und ihrer langjährigen Eishockeytradition.
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